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Ab heute im Handel: Jenseits des Nebelwalds

Heute ist die neuste Regionalspielhilfe für Myranor erscheinen: Die Geographia Bansumitis, oder: Jenseits des Nebelwalds. Das ca. 228-seitige Hardcover gibt es auch in einer limitierten Version mit dem bekannten Kunstledereinband.

Aus dem Klappentext:

Myranor mag vielen als völlig vom Imperium der dorinthapolischen Optimaten beherrscht erscheinen, aber nicht nur im Westen hat das Imperium seine geographischen und kulturellen Begrenzungen. Vor allem südlich des Meeres der Schwimmenden Inseln, der mittäglich anschließenden Dschungel und des großen Gebirgszugs von Tharamans Rippen (und dessen Fortsetzung im Tharpagiri-Gebirge) eröffnet sich eine gänzlich andere Welt: die Lande der Bansumiter.

Jenseits des Nebelwalds ist reich illustriert und mit vielen Kartenausschnitten ausgestattet. Dieser Band ist die passende Ergänzung zur “Geographia Imperialis” Unter dem Sternenpfeiler, die sich mit den imperialen Landen und angrenzenden Regionen im Norden Myranors befasst.

Hardcover: A4, ca. 228 Seiten, 39,95 € – Jenseits des Nebelwalds im Uhrwerk-Shop bestellen

Limitierte Version: A4 Hardcover mit Kunstledereinband, 69,95 € – Jenseits des Nebelwalds (limitiert) im Uhrwerk-Shop bestellen

PDF: 19,99 € – Jenseits des Nebelwalds (PDF) im Uhrwerk-Shop bestellen

Jenseits des Thalassion – Ein Blick hinter die Kulissen

ein Werkstattbericht von Peter Horstmann

Nun ist es endlich soweit: Die Geographia Bansumitis erscheint. Endlich? Endlich! Die Gründe für die Verzögerung sind vielfältig und einige davon werden im Vorwort des Buches angesprochen.

Ab in den Süden!


Als im Winter 2011 erste Schritte unternommen wurden, das Projekt „Südband“ zu starten, waren als Bandredakteure Uli Lindner und Tilman Hakenberg geplant. Die Texterstellung sollte bis Mitte des folgenden Jahres abgeschlossen sein. Konzept und Planung waren ebenso erfolgversprechend wie ambitioniert. Schon vor Weihnachten war die Textvergabe weitgehend abgeschlossen und erste Ideen verbreiteten sich über die Mailingliste. Dass dieser gute Anfang ein solcher bleiben sollte, zeigte sich allerdings ebenfalls bald. Andere Aufgaben und Gestade sorgten immer stärker für Verzögerungen, sodass die Arbeit ab dem Sommer 2012 immer mehr zum Erliegen kam. Für Myranor waren das z. B. die Publikationen »Myrunhall« (09.2013) oder »Myranische Geheimnisse« (10.2014). Einen nicht unbedeutenden Anteil hatten wohl auch die vorbereitenden Arbeiten an der Welt Lorakis und dem neuen Setting Splittermond. Dieses erblickte dann im Sommer 2013 mit den »Schnellstarter-Regeln« das Licht der Welt und legte 2014 mit den Bänden »Splittermond: Die Welt« und »Splittermond: Die Regeln« derart überzeugend nach, dass beide Bücher mit dem Deutschen Rollenspielpreis prämiert wurden. So waren viele der Südband-Autoren also in anderen Projekten eingebunden und es zeigte sich schnell, dass die beiden Bandredakteure auf längere Zeit in Lorakis alle Hände voll zu tun haben würden. Hinzu kamen immer wieder gesundheitliche Probleme einzelner Autoren und Redakteure.

Daneben gab es aber auch wortwörtlich nächtelange Skype-Diskussionen über die Darstellung einzelner Spezies, Regionen und Völker, speziell z. B. der Kerrishiter. Auch für die neuen Regionen gab es eine Menge Klärungsbedarf. Auf Cons setzte man sich zusammen und überlegte in mal größerer mal kleinerer Runde. Auf der RatCon 2014 wurde dann besprochen, dass das Projekt mit neuen Bandredakteuren neu gestartet werden sollte.

Es geht wieder los

Diese und die letzte Absatzüberschrift geben den Betreff der E-Mails wieder, welche die jeweiligen Arbeitsrunden einleiteten. Die zweite Runde begann mit einer Abfrage, wer von den bisherigen Autoren noch an Bord sein würde und die Antworten zeigten eine deutlich kleinere Crew an. Es kamen aber auch Namen und Talente hinzu, die drei Jahre zuvor noch nicht abzusehen waren. Mit angepassten Konzepten ging es wieder an die Textarbeit.

»Achtet außerdem bitte darauf, dass ihr nicht einfach Fakten um der Fakten willen setzt, sondern eure Texte wirkliche Relevanz haben als a) Notwendigkeit zur Darstellung des regionalen Flairs, b) als Steinbruch für eigene Abenteuer oder c) als Hintergrund für Spielerhelden aus der Kultur. Das Ding soll halt eine echte Spielhilfe sein, kein Reiseführer. 🙂«

Das war der Anspruch, der bereits zu Anfang an die Beiträge gestellt wurde. Unter dieser Prämisse wurden dann wieder Texte erstellt. Dabei waren bereits weitere mögliche Hindernisse am Horizont zu erkennen:

»Regeltechnische Neuerungen sind durchaus erwünscht nur noch in wenigen Ausnahmen sinnvoll, da DSA5 vor der Tür steht. Die nicht zu vermeidenden haben einen eigenen Platz im Anhang des Buches. Versteckt solche Sachen also nicht in euren Texten, sondern schickt sie uns direkt zu

Wurde anfangs noch Zeit und Hirnschmalz in die Ausarbeitung neuer Regelelemente gesteckt, unterblieb das bei der weiteren Arbeit zusehends, da recht bald die Richtlinie „Keine Regeln und Werte im Südband“ ausgegeben werden musste.

Mit DSA5 kamen dann noch weitere Änderungen und 2015 wurde für Myranor das „Jahr der vielen Bücher“. In recht kurzer Folge erschienen seitenstarke Publikationen zu DSA 4.1, wie etwa »Myranische Meere« (04.2015), das Zauberwerk (10.2015) oder die Formelsammlung (12.2015), die vorher intensive Arbeit erforderten. Einige Autoren waren neben dem Südband auch an diesen Büchern beteiligt und mussten den Süden erst einmal liegen lassen. Andere in Myranor bewanderte Kollegen und Kolleginnen hatten eigene Projekte und konnten daher nicht einspringen. Hinzu kamen aber auch erfreuliche Gründe, wie Berufsabschlüsse, Hochzeiten und Kindersegen, welche die Arbeitszeit für Myranor mal wieder einschränkten. Mit dem Frühjahr 2016 änderte sich die Zusammensetzung der Bandredaktion ein weiteres Mal: Berufsbedingt musste die Anzahl von drei auf einen Redakteur gesenkt werden, was für den verbleibenden Redakteur zum ungünstigsten Zeitpunkt kam, den er sich damals vorstellen konnte.

Doch 2016 wurde noch viel schlimmer: Am 15. Juli verstarb urplötzlich Jörg Raddatz und für Myranor bedeutete das den Verlust eines geistigen Vaters und des bis dahin sicherlich wichtigsten Planers und Gestalters.

In der Folge verschoben sich einige Texte im Südband und letzte Konzeptarbeiten mussten neu vergeben werden. Zum Glück waren viele Beiträge bereits fertig gestellt worden und „nur“ die letzten Regionen im Südwesten waren komplett neu zu erstellen. Das ging dank einiger Mitautoren dann recht gut. Für mich persönlich war 2016 sicherlich das Jahr, das mir so wenig Freizeit gönnte, wie kaum zuvor, worunter die Arbeit am Südband sicherlich deutlich gelitten hat. Mehr als einmal war ich kurz davor die Bandredaktion abzugeben, da der eigene Kopf nicht in der Lage war, kreativ zu arbeiten. So zog sich die Arbeit ins nächste Jahr hinein. Auf Basis der ganzen Texte – immerhin über 1.1 Millionen Zeichen in der Abgabedatei – wurden dann in erstaunlich kurzer Zeit die noch fehlenden Illustrationen erstellt, die sicherlich ein Highlight des vollfarbigen Bandes geworden sind. Ein weiterer Augenschmaus konnte bereits im Frühjahr 2017 auf der HeinzCon vorgestellt werden: die komplette Myranor-Karte von Hannah Möllmann. Daraus wird der südliche Teil als Beilage im Band enthalten sein. Die Karte hat ebenfalls eine Menge Zeit und Arbeit gekostet. Mittlerweile von der Mailingliste auf das Kooperations-Tool Quip gewechselt, verbrachten mehrere Autoren ein paar Wochen damit, alle Details, Orte, Flüsse etc. für die Karte zu sammeln und mit Hannah immer wieder abzusprechen. Dass die Arbeit sich gelohnt hat, beweist das Buch auf mehr als einer Seite.

Spotlights

Wie im Vorwort des Bandes zu lesen und bereits in der Vorschau bei DSAnews zitiert: Die Arbeit am Band fand auf den Schultern von Riesen statt. Das soll die Leistung der beteiligten Menschen keinesfalls schmälern. Im Gegenteil. Sie haben die enorme Arbeit bewältigt, all die bisher geschriebenen Texte zu lesen, die Informationen zu bündeln und gemäß den Vorgaben zu sortieren, zu interpretieren und neu in Text zu gießen. Darüber hinaus wurden die einzelnen Abschnitte mit einer Menge an Ideen ergänzt, die alle darauf abzielen, Anregungen für Spieler und Meister zu geben, eigene Abenteuer zu gestalten und die Hintergründe der Helden mit etwas mehr Lokalkolorit zu bereichern. Ich denke, das ist ihnen allen sehr gut gelungen und jeder, der seinen Beitrag geleistet hat, kann sich ohne Scheu in die Reihe der Riesen dazu stellen. Nicht zuletzt an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für das Durchhaltevermögen und die gute Arbeit.

Thematisch wurde ebenfalls eine Menge Arbeit erledigt. Es galt nicht weniger als 17 Jahre myranische Geschichte in die Texte einfließen zu lassen, ohne so etwas wie einen Metaplot zu kreieren. Die meisten älteren Bücher gaben als Jahr gerne 4770 IZ an, was dem Jahr 2000 entsprach. Gleichzeitig musste man aber aktuelle Geschehnisse auf Dere, wie etwa den Sternenregen ansprechen. Für Regionen wie Makshapuram, Tharpura oder auch Shindrabar mussten sich Konsequenzen aus den Beschreibungen in »Handelsfürsten und Wüstenkrieger« ergeben, wobei die grundsätzlichen Konflikte zu erhalten waren, um die Regionen auch weiterhin mit dem gleichen Flair spielen zu können – nicht immer eine leichte Aufgabe. Auch der Zeitenwechsel ist immer wieder mit seinen Auswirkungen zu bemerken. So finden sich z. B. bei Tighrir und Kerrishitern Erwählte, welche für ihre Spezies und ihre Götter mit großen Aufgaben betreut wurden und in den kommenden Jahren durchaus für einigen Wirbel sorgen können. Die Kerrishiter glauben sogar, dass ihre Erwählte die leibhaftige Tochter eines echten Gottes ist! Dieses Völkchen musste zudem einige Anpassungen ertragen. So wurde z. B. die Idee, dass Frauen die heimatlichen Gefilde niemals verlassen, als böses Klischee und falsch verstandene Darstellung der Imperialen gebrandmarkt. Andernfalls wären Heldinnen nur schlecht spielbar gewesen. Insgesamt musste der spielerische Zugang zu diesem Kulturkreis vereinfacht werden, ohne sie ihres bisherigen Images als Mischung aus Ferengi und Sith zu berauben.

So bildet der Band einen guten Abschluss der bisherigen Arbeiten an Myranor, wie bei »Unter dem Sternenpfeiler« galt: Bewährtes bleibt, Störendes wird geändert, Neues muss Anregungen geben – wie die beiden ganz neuen Regionen:

Dragestan – Das Land der Drachen

Nach Jahrhunderten des Schlafes, in dem sie als Traumgestalten durch die Region wanderten, erheben sich sechs Drachen aus ihrem Schlaf und errichten eine neue Herrschaft. Bedroht wird die multikulturelle Bevölkerung, die aus Menschen und Marus, Achaz, Amaunir und vielen anderen Spezies besteht, durch die Draydal und ihre Pardir im Norden sowie ihre Verbündeten aus Meralis im Süden. Außerhalb der inzwischen sieben großen Städte, die als Bund zusammen agieren, herrscht die Wildnis der Savanne. Dazwischen immer wieder Ruinen aus den Zeitaltern der Echsen und älterer Epochen und vor der Küste wartet der Schädelgrund darauf, dass jemand seine Geheimnisse lüftet. Der Bund der Sieben braucht Krieger und Entdecker, Magier und Geweihte …

So ließe sich das neue Gebiet im Südwesten Myranors in aller Kürze beschreiben. Das Nebeneinander vieler Spezies, die politische und nicht zuletzt auch religiöse Ausrichtung auf Jahrtausende alte Drachen als Herrscher, Umzingelt von Feinden und umgeben von uralten Geheimnissen: Belagerung und Entdeckung – wir haben uns für die neue Region ein munteres Zusammenspiel einiger Aspekte überlegt, die es so in dieser Mischung in Myranor bisher noch nicht gab. Echsen gibt es auch an der Küste des Nebelwaldes, aber dort mehr als Wilde oder als mystische Gegner. Eine Frontsituation gibt es auch in Anthalia oder Harpalis, aber eine echte Umzingelung besteht dort nicht. In Dragestan ist alles etwas intensiver und die Lösung dafür ist eine bunte Kulturmischung, welche gerade dabei ist, die Schwelle von einer lokalen Variante der Zivilisation zu einer bestimmenden Größe in der Region zu werden.

Narakam – Das Licht unter den Bergen

Im Unterreich herrscht eine vergleichbare Situation, wie in Dragestan: Belagert von Feinden, hat sich eine neue Kultur zusammen gefunden. Doch hier war die Ausgangslage anders und daher ist auch die Lösung eine eigene: Das Land an der Oberfläche ist verseucht, im Krieg durch Dämonen verheert und bis heute durch diese belebt. Somit mussten sich die Überlebenden eine neue Heimat suchen und fanden sie in den vielen Höhlen unterhalb des Landes. Aus Flüchtlingen und Vertriebenen wurden Mitglieder einer kooperativen Gemeinschaft, die heute stark genug ist, sich gegen die Feinde zu behaupten und einen neuen Weg des Lebens gefunden hat. Das Setting erinnert mit seinen post-apokalyptischen Aspekten an Mad Max und Defiance, bietet vergleichbare Kampf- und Gefahrensituationen, kann aber auch abseits der verderbten Sklavenjäger und der dämonischen Häscher zu einem Spiel innerhalb einer auf allgegenwärtige Gemeinschaft hin ausgerichteten Kultur werden. Unter der Erde gilt es die täglichen Probleme eines Lebens ohne Sonne zu meistern, neue Lebensräume zu finden und zu kultivieren. Reisen durch die Tunnel und Kavernen Narakams, ob nun zu Fuß oder mit den Tauchbooten durch unterirdische Flüsse, sind ein ganz eigener Reiz, der selbst mit einer Dschungelreise nicht zu vergleichen ist.


Jenseits des Nebelwalds – Geographia Bansumitis (A4, Hardcover, ca. 225 Seiten, vollfarbig) kostet 39,95 € und wird am 01.03.2018 im Handel erscheinen – Jetzt im Uhrwerk-Shop vorbestellen!

Neues im Uhrwerk-Shop: Die geheime Welt der Katzen und Sonderangebote bei Myranor & Tharun

Ab heute ist das neue FATE-Setting Die geheime Welt der Katzen im Uhrwerk-Shop und im Handel erhältlich. Zudem gibt es wieder neue Sonderangebote für Myranor– und Tharun-Produkte!

Die geheime Welt der Katzen

Katzen sind magisch, Katzen verstehen ein Opfer und die Macht der Namen. Eine geköpfte Maus, die auf der Türschwelle oder dem Kissen hinterlassen wurde, ist ein mächtiger Schutz, und ein Zauber, der von einem Katzenchor geschrien wird, bietet sogar noch mehr Sicherheit. Wenn das Böse sich erhebt und die Sicherheit der Nachbarschaft auf dem Spiel steht, steht das Parlament der Katzen vereint gegen die Dunkelheit.
Nehmt zum Beispiel Silverford, eine verschlafene Touristenstadt in der Nähe einer erschöpften Silbermine. Als Kinder durch Herumspielen in der Mine an Halloween ausversehen ein uraltes Übel erwecken, sind die magischen Katzen der Nachbarschaft das Einzige, um ihre besonderen Menschen vor den Dingen, die in der Nacht umgehen, zu beschützen.
Dieser Ergänzungsband bietet alles, was du zum Spielen brauchst, von der Charaktererschaffung hin zu Plot- und Setting-Ideen. Außerdem:
Ein neues Katzenmagie-System auf der Grundlage von Wahren Namen und Opfern, die gemacht werden, um deine menschlichen Bürden zu beschützen.

Bonus-Inhalte, die das englischsprachige Original erst nachträglich in digitaler Form erhalten hat: Turbo-Fate-Methoden, Inspirationen, verwandte Medien und Zufallstabellen.
Den Begleitband Tiere & Bedrohungen mit Beschreibungen und Regeln für eine ganze Reihe neuer vernunftbegabter Tiere und neue Monster, die du einsetzen kannst, um die Bürden deiner Spieler zu bedrohen.
Den Begleitband Katzen-Magie mit exklusiven Stunts für die vier Magieschulen, zwei komplett neuen Schulen (Alchemie und Illusion), Synergieeffekten, kleinen magischen Kniffen für die individuelle Katze und den tiefsten Geheimnissen der verbotenen Magie.
Um Die geheime Welt der Katzen spielen zu können, brauchst du Fate Core.

Hardcover: B5, ca. 176 Seiten, vollfarbig, 34,95 € – Die geheime Welt der Katzen jetzt im Uhrwerk-Shop bestellen
PDF: ca. 176 Seiten, vollfarbig, 17,99 € – Die geheime Welt der Katzen als PDF im Uhrwerk-Shop bestellen


Neue Sonderangebote bei Myranor & Tharun

Als wir letztes Jahr die meisten älteren Myranor-Artikel aus der Buchpreisbindung genommen haben, stand noch nicht fest, dass wir die Lizenzen für Myranor und Tharun nicht weiter beackern werden. Deshalb waren von der Preissenkung diejenigen Bücher ausgeschlossen, die regelfrei waren und die wir für DSA5 so weiter anbieten wollten oder bei denen wir noch nicht genau wussten, wie unsere Pläne in Zukunft aussehen würden.
Da die Situation sich mittlerweile geändert hat, haben wir uns dazu entschlossen, auch die restlichen älteren DSA-Bücher aus der Preisbindung zu nehmen und euch billiger anzubieten. Dies betrifft:

Zu unseren Sonderangeboten geht es HIER!

Die Ewige Mada erschienen & Impressionen von der Heinz-Con

Mháire Stritters Abenteuerband “Die Ewige Mada” ist nun offiziell erschienen. Nachdem es bereits auf der Heinz-Con ein kleines Kontingent an Exemplaren des Buches zu erstehen gab, ist es nun bei den gängigen Online-Händlern zu bestellen.

“Die Ewige Mada” bildet den Auftakt einer epischen Kampagne um das Schicksal Xarxarons und soll zeigen, dass auch in Myranor “wahre Helden” einen Platz finden. Die Kampagne wird mit “Das Sterbende Land” fortgestetzt werden. Einen Prolog bildet das Solo-Abenteuer “Die Verbotene Kammer”.

 

Inzwischen ist auch das erste Videomaterial von der Heinz-Con online. Zwar lassen die Szenen, die die dramatische Queste um das Schicksal unseres Zweitmaskottchens Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Heinz Featherly  zeigen, weiter auf sich warten, aber in diesen ersten Bildern sind schon einmal ein paar Impressionen der Con festgehalten. Außerdem plaudert Uli Linder über sein Dungeonslayers-Abenteuer “Der Kult des roten Drachen”. Einige dieser Bilder sind auch in der aktuellen Late Nerd Show Nr. 8 gelandet, in der auch “Wege nach Myranor” besprochen wird.

 

[youtube]E5ADsE3qMm0[/youtube]

Heinz-Con Programm: Jetzt noch voller und mit detaillierter Beschreibung

Das Programm für die Heinz-Con wird immer voller. In den letzten Wochen sind noch einige spannende Workshops sowie ein Summoner Wars Turnier hinzu gekommen.

Außerdem gibt es jetzt zu jedem Workshop eine genaue Beschreibung und der Ablauf wurde aktualisiert. Noch immer können sich die Zeiten dezent ändern, gerade was das Essen angeht, aber grob könnt ihr euch schon einmal daran orientieren:

Heinz-Con Programm

Uhrwerk-Verlag auf der Dreieich-Con: Der (Kurz-)Film

Auch wenn es auf der Dreieich-Con nach der wahren Flut von Neuerungen auf der Spielemesse in Essen keine neuen Produkte zu vermelden gab, konnte Patric an seinem Stand schon einmal einen Ausblick auf das inzwischen erschienene “Wege nach Myranor” geben. Außerdem hat Thomas Römer einiges zum Regionalband zu Cantera zu erzählen.

[youtube]qIK_MJwdu_8[/youtube]

Wege nach Myranor erschienen

Heute war es endlich soweit: Mit “Wege nach Myranor” ist die aktuelle Form der Regeln für die Erschaffung myranischer Helden und das Spiel auf dem sagenumwobenen Westkontinent Deres erschienen. Dank eines innovativen aber dennoch leicht zu erlernenden Baukastensystems könnt ihr euch von nun an unkompliziert jeden denkbaren, noch so exotisch wirkenden Helden zusammenzimmern – ob Mensch, Amaunir oder Shingwa. Ob Eulenkrieger oder purpurnes Tentakel. Denn wem die vorgefertigten Möglichkeiten nicht reichen, der bastelt sich einfach seine eigene Kultur oder Profession. Für das Spiel in Myranor wird ansonsten nur noch “Wege des Schwertes” benötigt.
“Wege nach Myranor” ersetzt somit den Regelteil des mittlerweile ausverkaufen Myranor-Hardcovers. Es erscheint in zwei Versionen: Der Standardfassung und der in sandfarbenem Kunstleder gehaltenen limitierten Edition.

Workshop-Videos von der Ratcon

Orkenspakter TV hat die Uhrwerk-Workshops auf der diesjährigen Ratcon  mitgeschnitten. Was es Neues zu Myranor, Space 1889 und der neuen DSA-Welt Tharun gibt, könnt ihr euch also ausführlich ansehen, auch wenn ihr die Con in Dortmund verpasst haben solltet.
Die Mitschnitte zu Myranor und Tharun sind ungekürzt. Der Space 1889-Workshop ist ein wenig beschnitten.

Myranor
[youtube]tuLrxjtn_54[/youtube]

Space 1889
[youtube]ToBqwOXKc6Y[/youtube]

Tharun
[youtube]bbtj0WX9yKU[/youtube]

Video-Repotage: Der Uhrwerk-Verlag auf der Ratcon

Die Ratcon liegt hinter uns und kann für den Uhrwerk Verlag als voller Erfolg verbucht werden. Neben den  Neuigkeiten um die DSA-Welt Tharun (siehe unten) waren auch die Workshops prall gefüllt und gerade zu Myranor gab es Einiges zu erzählen.  Wer die Con verpasst hat, kann sich durch die Orkenspalter TV-Reportage einen ganz guten Eindruck verschaffen und die wichtigsten Infos in Erfahrung bringen.

Hier finden sich Intererviews zu Myranor, Dungeonslayers, Space 1889 und Tharun…und natürlich zur CD Musica Myrana.  Die Uhrwerk-Autoren Uli Lidner und Stefan Küppers kommen dabei zu Wort.

Das-Schwarze-Auge-Neues-von-der-Rollenspielmesse-Ratcon

Drittes Geschichtsvideo für Myranor

Die Reihe “Ein Bick ins Schwarze Auge” von Orkenspalter TV und DereGlobus hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Historie des Güldenlands in kleinen Videos ansprechend aufzubereiten – gerade für Einsteiger ist dies einen Blick wert. Nachdem bisher die Geburt des Imperiums und die Einigungskriege behandelt wurden, geht es in der dritten Folge um den Niedergang des ersten Großreiches und die Chimärenkriege.

[youtube]F5qQFkm5Bn0[/youtube]

Die ersten zwei Teile können natürlich auch noch auf dem Youtube Channel des Uhrwerk Verlags angeschaut werden: