Die Söhne der Wüste – die neue Dungeonslayers-Kampagne

Söhne der WüsteDungeonslayers-Fans aufgepasst: Mit der neuen Mini-Kampagne Die Söhne der Wüste entführen euch die Autoren Constantin Hoppe und Christoph Balles bald in den Süden von Caera: ins sagenhafte Shan’Zanar. Auf 48 Seiten findet ihr sechs zusammenhängende Abenteuer sowie weitere Szenarien, und darüber hinaus enthält das Buch noch eine umfassende Beschreibung der Stadt Kolemm, die auch losgelöst von den Abenteuern nutzbar ist.

Die Söhne der Wüste erscheint voraussichtlich im September und ist ab sofort im Handel und bei uns im Uhrwerk-Shop vorbestellbar.

 

 

Aus dem Klappentext:

„Ein altes Märchen

Vier in der Wüste verborgene Gräber und eine
verfluchte Schwester …

Shan’Zasar, mit diesem Namen verbinden die Bewohner Caeras Sand, Sklavenjäger und Mumienfürsten. Doch auch Märchen und Legenden aus lange zurückliegenden Zeiten. Mit einem dieser alten Märchen werden die Spielercharaktere konfrontiert, als sie eine alte Schatzkarte finden. In Kolemm, einer Stadt am Rande des unerbittlichen Flimmerbeckens im Osten Shan’Zasars, können sie das Geheimnis der Karte und eines lange vergessen geglaubten Schatzes erfahren.
Doch als sie beginnen, die Schätze zu suchen, streckt auch eine finstere Macht ihre Finger nach ihnen aus. Unterliegen sie den Gefahren des Flimmerbeckens oder werden sie zu Helden eines Märchens?
„Die Söhne der Wüste“ ist eine Dungeonslayers-Minikampagne für Charaktere der Stufen 5-8, angesiedelt in Shan’Zasar im Süden Caeras. Die Stadt Kolemm, das trockene Flimmerbecken, an dessen Rand sie liegt, und das mysteriöse „Tal der singenden Kakteen“ werden ausführlich vorgestellt und können auch abseits dieses Bandes verwendet werden. Weiterhin sind insgesamt sechs Abenteuer enthalten, die aber auch einzeln ohne Bezug zueinander gespielt werden können, sowie zahlreiche weitere Szenarioideen. Diese können zusätzlich zu den zentralen Abenteuerelementen verwendet werden, um die Kampagne zu erweitern, oder die Grundlage eigener Abenteuer in Shan’Zasar bilden.“